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Allergie: Ein starkes Immunsystem macht den Unterschied!
Frühjahrszeit ist Pollenzeit und Pollenzeit ist nichts für Allergiker. Passend zur Allergiezeit sollte man sich um sein Immunsystem kümmern.
Frühjahrszeit ist Pollenzeit
Immunsystem – Schutz gegen Allergien!
Ein gut funktionierendes Immunsystem kann Belastungen in der Allergiezeit normalerweise gut ausgleichen. In der Realität ist dies jedoch oft nicht gegeben, wenn bereits Immundefizite beispielsweise bedingt durch eine unausgewogene Ernährung, beeinträchtigter intestinaler Nährstoffresorption oder anderweitiger Dysbalancen im Magen-Darm-Trakt vorliegen.
Gerade Störungen oder Ungleichgewichte im gastrointestinalen Immunsystem können sich schnell bemerkbar machen und als Auslöser oder Verstärker von allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen auftreten.
Histamin & ALlergie
Allergie und Pollenzeit
Eine Allergie entsteht durch eine Täuschung des Immunsystems, bei den harmlosen Stoffen wie Pollen oder Nahrungsbestandteile von den Abwehrkräften als gefährlich bewertet werden. Heuschnupfen gehört zum Typ 1 von Allergien, bei dem ein Überschuss von Allergie-spezifischen IgE-Antikörpern eine Sofortreaktion auslösen. Th2 Zellen sind bei atopischen Erkrankungen dominanter als Th1 Zellen. Die von Th2 produzierten Zytokine induzieren die IgE Produktion. IgE-Antikörper lagern sich an Mastzellen. Bei einer erneuten Konfrontation mit Allergenen werden Botenstoffe, darunter Histamin, von den Mastzellen freigesetzt. Diese lösen Entzündungsreaktionen und somit die typischen Allergiesymptome aus.
Sehen Sie hierzu auch den Beitrag: Histamin
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Ein starkes Immunsystem macht den Unterschied! Sanft durch die Saison!
Unterstützt die natürliche Funktion des Immunsystems und trägt zur Regulierung immunologischer Prozesse bei.
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Wie stärken Aminosäuren das Immunsystem?
Um diese komplexen Prozesse optimal zu unterstützen, stehen bestimmte Nährstoffe im Fokus, die gezielt auf die Funktion einzelner Immunzellen wirken und die Balance zwischen Abwehr und Regulation stärken.
Unpezifisches Immunsystem:
- Stabilisierung des unspezifischen Mukosablocks
- Gesteigerte Phagocytose-Leistung von Makrophagen
- Beteiligt an der Zellentgiftung
Spezifisches Immunsystem:
T-Zellen-System
- Beteiligt an T-Zell Regulation
- Stimulieren spezifische humorale Immunantwort
- Fördern Sekretion von Interleukin 1 und 2
B-Zellen-System
- Differenzierung von B-Zellen
- Stimulieren Lymphozyten Proliferation
Mikronährstoffe im Fokus
- Arginin: hat einen stimulierenden Einfluss auf T-Zellen. Die orale Einnahme von Arginin steigert das Verhältnis der T-Helfer-Zellen zu zytotoxischen T-Zellen, erhöht die Makrophagenaktivität gegen Mikroorganismen und Tumorzellen und reduziert die Anzahl an zytotoxischen T-Zellen, die an dem Auftreten von Allergien beteiligt sind.
- Glutamin: ist die Hauptenergiequelle für schnell teilende Zellen des Immunsystems. Glutamin wird für die Bildung der Lymphozyten benötigt, stimuliert das Zellwachstum sowie die Antikörperbildung in den Lymphozyten und kann die Zellapoptose verhindern.
- Methionin: durch die Methylierung des Histamins wirkt Methionin auf natürliche Weise antihistaminartig und dadurch antiallergisch.
- Vitamin C: bei Allergien ist der Bedarf an Vitamin C erhöht. Dieses besitzt immunstabilisierende Eigenschaften und schützt die Zellen vor Umweltbelastungen.
- Vitamin C und Vitamin E: Vitamin C und Vitamin E schützen die Zellen vor Umweltbelastungen und verhindern, mithilfe immunstabilisierender Eigenschaften, die Entzündungsbereitschaft des Körpers.
- Magnesium: hemmt die Histamin-Freisetzung aus den Mastzellen, verringert die Entzündungsreaktion und entspannt die Muskeln, wie z.B. die Bronchialmuskulatur bei Asthma bronchiale.
- Selen: kann das Allergierisiko senken. Bei Kindern mit Neurodermitis wurde ein niedriger Selenspiegel (<50 mcg/L) im Blut festgestellt. Die Zufuhr von Selen führte bei Allergikern zur Regulierung der zellulären Immunreaktion und zum anhaltenden Rückgang der entzündlichen Hautsymptome.
Quelle:
Alfons Meyer, Aminosäurezusammensetzung reduziert die Häufigkeit von Erkältungen
Kay AB, Allergy and allergic diseases. N Engl J Med, 2011. 344(1):30-37
